Parasiten, egal ob Endo- oder Ektoparasiten, können bei Pferden schnell zum Problem werden. Dabei geht es oft nicht nur um das einzelne Pferd, sondern um den ganzen Bestand. Umso wichtiger ist es, die häufigsten Erreger zu kennen.
Das Eisenkraut, die einst berühmteste Pflanze der römischen Flora ist leider in Vergessenheit geraten. Und das obwohl sie viele gute und nützliche Eigenschaften für die Phytotherapie liefert. Deshalb soll der Ehrentag der Pflanze dafür stehen, das Eisenkraut wieder in Erinnerung zu rufen.
Am 17. und 18. März referierten internationale Experten über die Grundlagen und die neuen Forschungsansätze zum hochaktuellen Thema „Antimikrobielle Resistenz“. Die Teilnehmer erhielten außerdem exklusive Einblicke in das neue Tiermedizinische Zentrum für Resistenzforschung an der FU Berlin.
Micha, Kay, Izzy, Lady und Toki sind sehr beliebt. Allerdings nicht auf der Top 10-Liste der beliebtesten Tiernamen, die TASSO jedes Jahr erhebt, sondern dort im Büro.
Viele Deutsche verzehren Fisch und Fischerzeugnisse, dabei liegt der durchschnittliche Verbrauch bei 14 Kilogramm im Jahr und weltweit sogar bei über 20 Kilogramm. Die Hälfte dieser Fischprodukte stammt aus der Aquakultur, wo die Impfung der Fische zunehmend eine große Rolle spielt.
Am Samstag, 9. April 2022 von 10:00 - 22:00 MEZ findet eine europaweite Online-Fortbildungsveranstaltung für Kleintiere zur Unterstützung der Ukraine statt
Tierschutz im Pferdesport steht im Fokus des Forschungsprojekts HorseWatch, das untersuchen wird, wie sich die Haltungs- und Trainingsbedingungen sowie das Einstiegsalter in das Training auf Gesundheit und Wohlbefinden der Pferde auswirken.
Sie sind klein, unerfahren und leichte Beute: Jungvögel brauchen zur Hauptbrutzeit zwischen März und Juli besonderen Schutz. Das kollidiert oft mit dem Bedürfnis von Katzen nach Bewegung im Freien. Es gibt aber Optionen, die sowohl Vögeln als auch Katzen gerecht werden.
Die Therapie von FIP-Patienten ist unbefriedigend und zumeist endet die Viruserkrankung tödlich. Einen neuen therapeutischen Ansatz gibt es von Prof. Pedersen, der in seiner Studie die Wirksamkeit und Verträglichkeit eines antiviralen Nukleosid-Analogons mit dem Namen GS441524 bei Hauskatzen mit nicht neurologischen Symptomen untersucht.