Egal ob es in den Urlaub oder zum Tierarzt geht – der Transport von Katzen ist oft mit Stress verbunden. Wie man diesen möglichst gering halten kann, erfahren Sie hier.
Die Forschungsinfrastruktur “Distributed System of Scientific Collections” vernetzt über 170 Naturkundemuseen, Botanische Gärten und universitäre Sammlungen digital und macht sie so frei zugänglich.
Durch steigende CO2-Gehalte in der Atmosphäre wird das Wasser der Ozeane immer saurer. Veränderte pH-Werte des Wassers sollen nun dank eines neuen Messverfahrens aussagekräftiger und vergleichbarer sein.
Kann künstliche Intelligenz bald die Ursache von Infektionen herausfinden? Dieser Frage geht ein Marburger Forschungsteam in ihrer neusten Studie nach.
Ein Verhaltenskodex für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Wissenschaft wurde von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe erarbeitet. Das Ziel ist das Vertrauen in die Wissenschaft zu erhalten.
Die Zahl der Eichenprozessionsspinner nimmt bundesweit wieder zu, verstärkt wird die Entwicklung durch den Klimawandel. Der Naturschutzbund plädiert für umweltfreundliche Methoden zur Eindämmung der Raupen.
Ein Verbundprojekt unter der Leitung der FH Südwestfalen, soll neben der Forstwirtschaft auch weitere Aspekte wie Biodiversität und Klimaschutz berücksichtigen und vernetzen.
Wenn Zebrafinken singen lernen, greift das gleiche Prinzip wie bei Babys. Zu dieser Erkenntnis kamen Forschende des Max-Planck-Instituts in einer neuen Forschungsarbeit.
Eine Zusammenarbeit der Universität Gießen und dem Friedrich-Loeffler-Institut befasst sich mit der Einstufung von Biostoffen, insbesondere von Viren. Ziel ist es, Biostoffe entsprechend ihrem Gefährdungspotential in verschiedene Risikogruppen einzuteilen.