Nicht nur für Privathaushalte eine steigende Belastung, sondern auch für Tierarztpraxen und -kliniken ein großer Kostenfaktor – steigende Energiekosten. Doch wie können sie gesenkt und damit gespart werden?
Auch im Tierreich gibt es Frühaufsteher, Langschläfer und Morgenmuffel - doch die Tiere müssen sich häufig vor Fressfeinden schützen, weshalb sie kreative Schlafformen entwickelt haben.
Der Verlust eines Tieres ist für die meisten Tierhalter eine große psychische Belastung. Wie kann der Tierarzt in dieser schwierigen Zeit unterstützen?
Wer sich ein intelligentes, soziales und verspieltes Heimtier wünscht, der liegt mit Ratten genau richtig. Eine Studie der Humboldt Universität zu Berlin zeigt, wie viel Freude und Abwechslung die Kleintiere ihren Haltern im Alltag bringen können, wenn man sie nicht unterschätzt.
Häufig besonders beliebt: Katzen mit süßen Stupsnasen, oft kuscheligem Fell und einem stark verkürzten Schädel. Doch wie wirkt sich diese Kurzköpfigkeit auf Zähne, Augen und Atmung der Tiere aus?
Bärlauch gehört zu den Lauchgewächsen und ist eines der bekanntesten heimischen Wildkräuter. Doch der Verzehr von giftigen Doppelgängern kann schwere Folgen haben.
Katzen sind individuelle und selbstständige Tiere, die ihren Freiraum benötigen. Gleichzeitig sind sie aber auch liebesbedürftig und anhänglich. Vor allem auf Veränderungen können sie empfindlich.
Medikamente sind in Tierarztpraxen der zweitgrößte Kostenfaktor, weshalb eine gut geführte Tierärztliche Hausapotheke mit sinnvoller Struktur und regelmäßiger Inventur immens wichtig ist.
Die Dermatophytose als kutane Infektion ist eine häufig auftretende kontagiöse Hautkrankheit mit zoonotischem Potenzial. Daher ist es wichtig die Erreger zu erkennen, um schnell handeln zu können!