Dieser Artikel dreht sich um Dackel – die frechen, robusten Hunde auf den kurzen Beinen. Doch welche Folgen haben die kurzen Beine in Verbindung mit einem langen Rücken für die Tiere?
In den Niederlanden gibt es bereits seit 2014 ein Zuchtverbot für kurznasige Rassen wie den Mops. Doch illegaler Welpenhandel und Zuchten aus den Nachbarländern sollen jetzt zu einem kompletten Haltungsverbot dieser Hunde führen.
Wie es biologischen Systemen wie dem Gehirn oder Tierschwärmen gelingt, die Vielzahl an Einzelinformationen aus verschiedenen Quellen optimal zusammenzuführen, ist wenig bekannt. Es gibt die Hypothese, dass das größte Leistungspotenzial des Gehirns an der Grenze zwischen Ordnung und Chaos liegt, im Zustand der sogenannten Kritikalität.
Im Goffin Lab Goldegg der Vetmeduni wurde gezeigt, dass Goffin-Kakadus vor dem Gebrauch mehrerer Werkzeuge an einer Futterstelle, die einzelnen Werkzeugteile als „Set“ kategorisieren. Durch diese „mentale Repräsentation“ transportieren sie die einzelnen Teile aktiv zur Futterstelle, um die dort auf sie wartende Herausforderung zu bewältigen.
Heute ist der nationale “Liebe-Dein-Haustier“-Tag in den USA und im letzten Jahr gab es viele verschiedene Filme, mit und über Tiere, welche Haustierbesitzer*innen bei der Namenswahl für ihren Liebling inspiriert haben.
Der Wettbewerb zwischen Weibchen ist normalerweise weniger offenkundig aggressiv als der zwischen Männchen, kann aber dennoch negative Folgen haben. Beispielsweise, wenn Weibchen Schlüsselressourcen benötigen, um sich erfolgreich fortzupflanzen.
Von vielen Tieren ist bekannt, dass sie Winterschlaf oder eine Winterruhe halten wie beispielsweise Bären, Igel oder Schildkröten. Doch was ist mit Parasiten wie Zecken?
In der biomedizinischen Forschung ist der chirurgische Embryotransfer bei Mäusen eine Schlüsseltechnologie für die Generierung und Konservierung von Mausmodellen. Eine neue Studie untersucht die Verringerung der Tierzahlen, verbunden mit größerem Tierwohl für Labormäuse durch verbesserte Embryotransfers.