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Eine neue Studie der Universität zu Lübeck und der Universität Ulm zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Internetnutzung und dem eigenen Wohlbefinden während der Corona-Pandemie.
Der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) und der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) zeichnen erneut qualitativ hochwertige Berichterstattung rund um die tierische Gesundheitsvorsorge bei Haustieren aus.
Hier wird eine spezielle Rinderrasse beleuchtet: Weißblaue Belgier, die durch ein schier unendliches Muskelwachstum gekennzeichnet sind. Doch welche fatalen gesundheitlichen Folgen bringen diese Muskelberge für diese Rinderart mit sich?
Die DVG bzw. ihre Fachgruppen schreiben vier Preise aus. Auf diese Weise sollen vor allem Forschungsergebnisse, insbesondere von Nachwuchswissenschaftler*innen mehr Beachtung und Verbreitung erfahren. Alle Preise sind dotiert.
Der Bundesrat hat dem Gesetzentwurf zur Änderung des Tierarzneimittelgesetzes zugestimmt. Zuvor wurde es bereits durch den Bundestag verabschiedet. Ziel der Änderung ist es, den wirkstoff- und anwendungsbezogenen Einsatz von Antibiotika in landwirtschaftlichen Betrieben besser zu erfassen und dauerhaft zu senken.
Anfang November ging es für unsere Gruppe im Rahmen des Wiederkäuermoduls nach Tirol. Normalerweise ist man eine Woche in Innsbruck, bei uns waren es jedoch nur 3 Tage aufgrund des Feiertags am 1. November. Nichtsdestotrotz war es sehr spannend. Warum, erfährst du hier.
Der letzte Tag des Jahres ist für die meisten Menschen ein Grund zum Feiern. Für die vierbeinigen Familienmitglieder ist es allerdings häufig alles andere als ein schöner Jahresabschluss.
Das bereits 2017 entdeckte Flavivirus konnte nun auch in Schweizer Zecken nachgewiesen werden. Über Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung ist bisher nur wenig bekannt.
Infektionen mit dem equinen Pfriemenschwanz (Oxyuris equi) kommen in Europa häufig vor. Davon betroffen sind Pferde jeder Altersklasse und es kann auch stets wieder zu erneuten Infektionen mit vollständiger Entwicklung der Parasiten kommen.
Im Jahr 2007 begann Bärbel in der Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische der JLU Gießen als auszubildende TFA und rotierte während ihrer 3-jährigen Ausbildung durch die verschiedenen Abteilungen der Kleintierkliniken der Universität. Dabei wurde ihr schnell klar, dass ihre Stärken im Vogel- und Reptilienbereich liegen.