Die Wölfe sind wieder vermehrt in Deutschland anzutreffen, weshalb viele Nutztierhalter sich große Sorgen um ihre Tiere machen. Doch ist die Gefahr so groß? Oder gibt es eine Chance für ein gutes Miteinander?
Mastzelltumore sind eine der häufigsten Neoplasien bei Hunden und Katzen. Im neuen kostenlosen Online-Seminar der ESAVS werden die richtige Diagnostik und Therapie, so wie die Prognose der Krankheit besprochen.
In einer Studie untersuchen TiHo-Forschende, wie Haustiere in Videos auf Social-Media-Plattformen dargestellt werden und analysieren, welche Inhalte als tierschutzrelevant einzuordnen sind.
Wer mag mich und wer nicht? Um diese Frage zu beantworten, nutzen Menschen häufig „Eavesdropping“, doch machen das auch Hunde und Wölfe so? Viele Studien bezweifeln das.
Laut Bundesamt für Naturschutz gibt es derzeit 157 Wolfsrudel, 27 Wolfspaare sowie 19 einzelne Wölfe (Monitoringjahr 2020/2021). Die meisten Wölfe leben nach wie vor im Norden und Nordwesten Deutschlands – dort habe sich das Wolfsvorkommen weiter vergrößert.
Bartagame werden als Haustiere gerne mit zurückgebildeten oder ganz ohne Schuppen gehalten. Im Freiland wären sie damit nicht überlebensfähig und auch im Terrarium bringt das gesundheitliche Konsequenzen für die Tiere mit sich.
Am 15./16. September 2022 findet der 29. Deutsche Tierärztetag in Berlin statt. Das wichtigste berufspolitische Gremium der Deutschen Tierärzteschaft findet alle drei Jahre statt und steht allen Tierärzt*innen zur Teilnahme offen. Dieses Jahr steht das Thema: One Health – gemeinsam für die Gesundheit von Tier und Mensch im Vordergrund.