In unserer Reihe TFA im Portrait stellen sich Tiermedizinische Fachangestellte mit besonderen Lebenswegen und Werdegängen vor und zeigen: der TFA-Job ist vielseitig! Heute: Sabrina, die in der Wüste Dubais arbeitet.
Im Kundenkontakt ist das nicht immer leicht: Sich der Sorgen und Ängste des Tierhalters annehmen, professionell behandeln, dabei Kompetenz ausstrahlen und fachliche Informationen klar vermitteln. Wir zeigen, was dabei hilft!
Ab sofort finden Sie auf Thieme Vet neben unseren eigenen Inhalten monothematische Microsites aus der Industrie zu tiermedizinischen Themen. Darunter die Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz bei der Katze sowie der Umgang mit geriatrischen Patienten in der Tiermedizin.
In unserer Reihe TFA im Portrait stellen sich Tiermedizinische Fachangestellte mit besonderen Lebenswegen und Werdegängen vor und zeigen: der TFA-Job ist vielseitig! Heute: Lara von tierischwildesleben.de.
Ein Team muss geführt werden, aber wie? Natürlich mit viel Empathie und Lob, aber auch mit Fachwissen und den richtigen Werkzeugen! Eines davon ist die Teamsitzung. Erfahren Sie, wie Sie diese erfolgreich planen und durchführen.
Fachleute aus der Veterinärneurologie haben sich zusammengeschlossen, um die Klassifikation von Bewegungsstörungen bei Hund und Katze zu vereinheitlichen. Denn die bisher verwendeten Definitionen aus der Humanmedizin sind für die Veterinärmedizin unzureichend.
Viele angestellte Tierärztinnen und Tierärzte arbeiten länger, als es das Arbeitszeitgesetz erlaubt. Ihre Arbeitszeit wird jedoch häufig gar nicht erfasst. Das hat eine Umfrage des Arbeitskreises Angestellte Tierärzte im Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) im vergangenen Jahr unter angestellten Tierärzten ergeben.
Quelle: Klinik für Kleintiere, Universität Leipzig
Die transkorneale Reduktion der anterioren Linsenluxation beim Hund ist als eine therapeutische Notlösung anzusehen. Wir geben Ihnen eine konkrete Anleitung zu deren Durchführung und Nachsorge.
Eine alltägliche Situation: Jemand findet ein verletztes Tier – sei es ein Hund oder eine Katze – und bringt dieses in die tierärztliche Praxis. Dort wird das Tier untersucht, behandelt und versorgt. Es stellt sich dann die Frage, wer die tierärztlichen Leistungen bezahlen muss?