„Wenn Kontrolle gefährlich wird“ – Der BbT sprach auf dem 42. Internationalen Veterinärkongress nicht nur über Tiergesundheit und Lebensmittel, sondern auch über Gewalt gegen Kontrollpersonal.
Trotz der angespannten Wirtschaftslage konnte die Heimtierbranche 2024 das hohe Umsatzniveau der Vorjahre halten. Doch wofür gaben Tierhalter*innen ihr Geld vor allem aus?
Eine Auswertung des Deutschen Tierschutzbundes zeigt: Der illegale Handel mit Heimtieren reißt nicht ab. Die Organisation fordert nun entschlossenes Handeln von der Politik.
An der JLU in Gießen wurde eine neue Fachstelle für Neuweltkameliden eingerichtet, um dem wachsenden Bedarf an Beratung und Forschung zu Kleinkamelen gerecht zu werden.
Der Förderverein des Friedrich-Loeffler-Institut lädt zu einer Fortbildungsveranstaltung am 17.06.2025 ein. Im Rahmen der Veranstaltung findet ebenfalls die Verleihung der Förderpreise 2025 statt.
Das Projekt TIGER entwickelte eine neue Begasungstechnologie, als Alternative zur CO2-Betäubung von Schlachtschweinen. Die Technologie kann in bestehende Anlagen nachgerüstet werden.
Lange galten die Rollen beim Vogelgesang als klar verteilt: Die Männchen singen, die Weibchen hören zu. Doch eine Studie des MPI für biologische Intelligenz beweist das Gegenteil.
Parasiten können nicht nur eine Plage sein, sondern auch gefährliche Krankheiten übertragen. Um seinen Hund bestmöglich zu schützen, ist daher eine gezielte Prophylaxe essenziell.
Wie beeinflusst die Zusammensetzung von Fledermausgemeinschaften die Verbreitung von Coronaviren? Dieser Frage ging eine Studie unter Leitung der Universität Ulm nach.