Lama & AlpakaLama und Alpaka Teil I – Besonderheiten, Anatomie und Haltung

Was unterscheidet Lamas und Alpakas? Was macht sie so besonders, und wie werden diese Tiere richtig gehalten? Diese und noch viele weitere Fragen werden hier beantwortet.

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Eine Herde brauner Alpakas steht mit ihren Jungtieren auf einer saftig grünen Weide.
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Gemeinsam mit den Altweltkameliden gehören die Neuweltkameliden zur Familie der Kamelartigen.

Die Haltung von Lamas und Alpakas erfreut sich in vielen europäischen Ländern in den letzten Jahren großer Beliebtheit. Die Gründe für die Haltung dieser „Neuweltkameliden“ in Europa, die ursprünglich in Südamerika beheimatet sind, sind sehr vielseitig. Sie werden beispielsweise in der Zucht, in der Wollproduktion, bei Trekkingtouren, als Hobbytier zur Landschaftspflege, aber auch in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Die Herdengröße gestaltet sich sehr unterschiedlich und ist abhängig vom Verwendungszweck. So sind kleine Herden von max. 5 Tieren genauso zu beobachten, wie große kommerzielle Tierherden von über 60 – 80 oder mehr Tieren. In Teil I unserer „Kamelidenserie“ liefern wir Ihnen die wichtigsten Daten zu den Eigenheiten dieser interessanten Tiere und geben Tipps zur Haltung. Im zweiten und nächsten Teil berichten wir über bedeutende Erkrankungen und deren Therapie.

Einteilung und Unterschiede

Lamas und Alpakas sind faszinierende Tiere. Will man sich mit ihnen beschäftigen, so muss man sich Wissen über ihre Herkunft und ihre Abstammung aneignen, um ihr Verhalten und ihre Lebensweise besser verstehen zu können. Wichtig ist es auch, ihre anatomisch-morphologischen Besonderheiten zu kennen, um vor allem im Krankheitsfall entsprechend agieren zu können [1], [2], [3], [4], [5], [8], [10], [12].
Gemeinsam mit den Altweltkameliden (Dromedar – Camelus dromedarius, Trampeltier – Camelus bactrianus) gehören die Neuweltkameliden zur Familie der Kamelartigen (Camelidae), zur Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla) und Unterordnung der Schwielensohler (Tylopoda). Die Gruppe der Neuweltkameliden umfasst als domestizierte Formen das Lama (Lama glama) und das Alpaka (Vicugna pacos) und ihre noch immer wild lebenden Vorfahren, das Guanako (Lama guanicoe) und das Vikunja (Vicugna vicugna). Beheimatet sind die Neuweltkameliden zum größten Teil in Südamerika, in Argentinien, Peru, Chile und Bolivien. Ihr Lebensraum besteht aus Buschgebieten, Baumsavannen und Graslandschaften und sie leben dort in Höhen bis über 4000 m. Generell gelten sie als sehr anpassungsfähig an ihre Umgebung. In ihren Ursprungsländern werden sie sehr vielseitig, nämlich für Fleisch- und Wollproduktion und auch für Transportzwecke genutzt [Abb. 1].

Lamas und Alpakas unterscheiden sich in ihrer Körperform und in ihrem Verhalten. So sind Lamas größer und gelten als ruhiger und stoischer als Alpakas. Als wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist auch die Ohrenform zu nennen. Während Lamas eher „bananenartige Ohren“ besitzen, weisen Alpakas kleinere „speerartige“ Ohren auf.

Haarkleid

Das Haarkleid der Lamas und Alpakas wird als Vlies bezeichnet. Beim Lama unterscheidet man aufgrund des Vlieses zwischen dem Lanuda Lama und dem Ccara Sullo Lama (klassisches Lama). Während ersteres durch eine starke Bewollung am gesamten Körper gekennzeichnet ist, zeichnet sich das klassische Lama durch eine schwächere Bewollung im Bereich des Kopfes und der Extremitäten aus.

Auch bei den Alpakas gilt es aufgrund des Vlieses, zwischen dem Suri Alpaka und dem Huacaya Alpaka zu unterscheiden. Das Huacaya Alpaka findet man häufiger als das Suri Alpaka. Das Vlies der Huacayas ist sehr fein und hat viel Crimp [Abb. 2]. Die Surifaser weist eine andere Struktur als die Huacayafaser auf, ist relativ lange und besitzt vergleichsweise weniger Crimp (Kräuselung). Am Tier verlaufen die Fasern als lange in sich gedrehte Locken [Abb. 3].

Bewegungsapparat

Die Wirbelsäule der Neuweltkameliden ist mit 7 Hals-, 12 Brust-, 7 Lenden-, 5 Sakral- und 10 – 15 Schwanzwirbeln ausgestattet. Die Halswirbel sind von ihrer Dimension eher groß gestaltet und ihre Processi transversi sind sehr lange ausgebildet, sodass sie eine Art Tunnel formen, der die darin verlaufende A. carotis und die V. jugularis vor traumatischen Einwirkungen schützt. Der gemeinsame Verlauf dieser beiden großen Gefäße stellt bei diesen Tieren eine Besonderheit dar. Nur auf einen kleinen Bereich beschränkt, etwa 3 – 4 cm ventral des Kieferwinkels, verlaufen Vene und Arterie durch den M. omohyoideus getrennt voneinander. Aus diesem Grund ist dieser Bereich als Lokalisation für die Blutentnahme bzw. intravenöse Verabreichung von Medikamenten zu bevorzugen.

Beine und Füße

Die Alpakas zeigen bei der Gliedmaßenstellung an den Vorderextremitäten physiologischerweise eine ggr. X-Beinigkeit (Carpus valgus) sowie an den Hinterbeinen eine ggr. „kuhhessige“ Stellung. Vor allem Alpakas weisen bei den Hinterextremitäten nach lateral gerichtete Zehen auf. Die Kameliden stehen auf der dritten und vierten Zehe, die jeweils aus den Phalangen P1, P2 und P3 besteht. Die dritte Phalanx ist mit einem Zehennagel bedeckt [Abb. 4].

Eine Besonderheit der Neuweltkameliden stellen die Sohlen dar, die mit einem Zehenkissen gepolstert sind [Abb. 5]. Dieser setzt sich aus Fett, Bindegewebe, Nerven und Gefäßen zusammen und dient als Stoßdämpfer. Im Bereich der Metatarsalknochen besitzen Lamas und Alpakas holokrine Drüsen. Es wird angenommen, dass deren Funktion in der Ausschüttung von Pheromonen in Stresssituationen besteht.

Atmungstrakt

Neuweltkameliden sind obligate Nasenatmer und können somit nicht über das Maul atmen. Diese Tatsache ist natürlich im Zusammenhang mit Erkrankungen der Nasengänge, aber auch im Zusammenhang mit Fixationsmaßnahmen und Verwendung von Halftern wichtig. Da Neuweltkameliden ein nur sehr kurzes, knöchernes Nasenbein besitzen und der längste Teil des Nasenbeins von knorpeliger Struktur ist, kann es bei Fixation des Tieres oder fehlerhaftem Halftersitz durch Kompression zum Verschluss oder Einengung der luftführenden Atemwege kommen. Die Trachea der Kameliden ist aufgrund ihrer Halslänge außergewöhnlich lange. Die Lungenoberfläche ist glatt und besitzt keine Strukturierung in Lobi und Lobuli.

Verdauungstrakt

Ausgewachsene Lamas und Alpakas weisen ein herbivores Gebissmit insgesamt 28 – 32 Zähnen auf. Sie besitzen drei Paar Incisivi (I 1 – 3) im Unter- und ein Paar Incisivi (I3) im Oberkiefer [Abb. 6]. Eine Besonderheit bei den Neuweltkameliden stellen die sogenannten Kampfzähne dar, die vor allem bei männlichen Tieren ausgeprägt sind. Im Oberkiefer entwickeln sich I3 und Caninus 1 (C1) zu den Kampfzähnen, im Unterkiefer jeweils C1. Diese Zähne wachsen oft hakenförmig und sehr spitz und können bei Rangkämpfen unter den Tieren zu erheblichen Verletzungen führen [Abb. 7]. Das Kürzen oder Abschleifen der Hengstzähne ist deshalb eine wichtige Schutzmaßnahme.

Überlange Schneidezähne oder spitze und scharfe Kampfzähne werden unter Verwendung unterschiedlicher Instrumentarien gekürzt. Die Inzisivi im Unterkiefer sind so zu schleifen, dass sie die Zahnplatte berühren. Es darf dabei zu keiner Eröffnung der Pulpahöhle kommen [2]. Die Verwendung einer Drahtsäge zur Kürzung der Kampfzähne wird kontrovers diskutiert. Das Risiko des Splitterns des Zahnes und damit einer Eröffnung der Pulpahöhle ist erhöht [9].

Zum Zeitpunkt der Geburt sind die 2 zentral gelegenen Incisivi im Unterkiefer durch die Schleimhaut durchgestoßen und zu sehen. Mit einem Alter von etwa 2 – 2,5 Lebensjahren beginnt der Zahnwechsel von einem Milchgebiss in ein bleibendes Gebiss. Der Zahnwechsel kann bis zu einem Alter von etwa 4 Jahren andauern. Eine Zahnaltersschätzung ist in der Regel jedoch sehr schwierig durchzuführen.

Magensystem

Neuweltkameliden besitzen ein mehrhöhliges Magensystem mit 3 Kompartimenten (C1 – C3). Sie sind wie Wiederkäuer auf Bakterien und Protozoen angewiesen, um Zellulose zu verdauen. C1, C2 und der kraniale Abschnitt des C3 entsprechen funktionell den Vormägen der Wiederkäuer. Der kaudale Bereich von C3 entspricht dem ruminanten Labmagen. C1 ist das größte aller Kompartimente mit einem Fassungsvermögen von bis zu 25 Liter. Eine Besonderheit bei Neuweltkameliden stellen die glandulären Sacculi dar, die sich hauptsächlich im ventralen Bereich von C1 und im Wandbereich von C2 befinden. Diese glandulären Sacculi bilden Sekrete, die die Umgebung der Bakterien und Protozoen optimieren.
Rhythmische Kontraktionen der Kompartimente (v. a. C1 und C2) bewirken eine gute Durchmischung und auch mechanische Zerkleinerung des Futtermaterials [Abb. 8]. Der Futterbrei gelangt vom C3 in den Dünndarm, wo er enzymatisch weiter zerlegt wird. Im Dickdarm erfolgt die Resorption von Wasser, Mineralien und Vitaminen. Vor allem das Vermögen der Wasserrückresorption im Dickdarm ist im Vergleich zu anderen Tierarten sehr stark ausgeprägt.

Eine Besonderheit bei Kamelidenfohlen liegt darin, dass sie in ihren ersten Lebensmonaten funktionell Tieren mit einem einhöhligen Magen entsprechen. Die aufgenommene Milch fließt über eine „Schlundrinne“ direkt vom Ösophagus in das dritte Kompartiment (C3). Die bereits in den ersten Lebenstagen eintretende Aufnahme von Raufutter ist besonders wichtig für die Entwicklung der Schleimhautoberfläche von C1 und C2. Diese Verhaltensweise ist vergleichbar mit der Schleimhautentwicklung des Pansens beim Milchkalb.

Generell kann man hinsichtlich der Verdauungsvorgänge Ähnlichkeiten mit dem Wiederkäuer erkennen. Als Unterschiede zu Wiederkäuern sind aber eine bessere Trockenmasseverwertung bei geringerer Zufuhr sowie eine längere Verweildauer des Futtermaterials in den Kompartimenten zu nennen.

Die Leber der Neuweltkameliden zeigt eine dreieckige Form und weist „ausgefranste“ Ränder auf. Große Lebergefäße liegen sehr oberflächlich [Abb. 9] und Lamas und Alpakas besitzen keine Gallenblase.

Urogenitaltrakt

Der Penis der Neuweltkameliden ist vom fibroelastischen Typ und weist eine S-förmige Flexur auf Höhe des Arcus ischiadicus auf. Die Präputialöffnung zeigt nach kaudoventral, wodurch auch der Harnabsatz physiologischerweise nach kaudal gerichtet ist [Abb. 10]. Die Penisspitze ist bei den männlichen Jungtieren mit dem Präputium verwachsen, sodass der „Junghengst“ den Penis nicht ausschachten kann. Diese Verwachsung löst sich entsprechend durch hormonellen Einfluss (Testosteron) zum Zeitpunkt der Geschlechtsreife (mit etwa 24 Monaten) selbständig. Es ist aber durchaus möglich, dass diese präputiale Verwachsung auch bis zum 3. Lebensjahr bestehen bleibt.

Die Hoden und Nebenhoden befinden sich im Skrotum, das eng am Körper anliegt [Abb. 10]. Die Hoden sind in Bezug auf die Körpergröße eher klein. Sie sind etwa 4 – 5 cm lang und 2 – 3 cm breit. In jedem Fall weist die Größe der Hoden einen direkten Zusammenhang mit der Ejakulatqualität auf. Neuweltkameliden besitzen paarig angelegte Bulbourethraldrüsen und eine Prostata.

Kamelidenstute

Die weiblichen Neuweltkameliden (Stuten) besitzen einen kleinen Uterus bicornualis mit 2 kurzen Hörnern, wobei das linke Horn 95% der Trächtigkeiten übernimmt. Bei den Neuweltkameliden kommt es zur induzierten Ovulation. Die Trächtigkeitsdauer beträgt etwa 342 – 360 Tage. Zwillingsträchtigkeiten werden eher selten beobachtet. Die anatomische Struktur des Harntraktes der Stuten ist vergleichbar mit der des weiblichen Rindes

Harnröhre und Nieren

Die Harnröhre der männlichen Neuweltkameliden weist ebenso wie beim kleinen Wiederkäuer eine Ansa sigmoidea auf, was eine Katheterisierung fast unmöglich macht. Sie hat einen sehr engen Durchmesser, vor allem im Bereich der Flexura sigmoidea, in der Nähe des Arcus ischiadicus sowie an der Penisspitze. Wie beim kleinen Wiederkäuer gibt es einen Processus urethralis. Die Nieren der Neuweltkameliden besitzen eine glatte Oberfläche und sind von ovaler Form.

Blut

Die Erythrozyten der Neuweltkameliden sind klein und elliptisch und ohne Zellkern. Eine Besonderheit der Erythrozyten stellt die höhere Sauerstoffaffinität des Hämoglobins im Vergleich zu anderen Tierarten dar. 50% des maximalen Sauerstoff-Sättigungs-Gehalts werden schon bei einem Sauerstoffdruck von 20 – 22 mmHg erreicht. Bei den meisten Säugetieren liegt dieser Wert bei 27 – 42 mmHg Sauerstoffdruck. Dieser Umstand ist wohl auf die Anpassung an das Leben in großen Höhen in ihren Herkunftsländern zurückzuführen.

Weitere Besonderheiten des Neuweltkamelidenblutes sind das niedrige gesamte Zellvolumen und eine niedrige Blutviskosität. Zusätzlich besitzen die Tiere spezielle Gewebeenzymsysteme, wodurch sie ebenfalls unter hypoxischen Bedingungen effektiv arbeiten können.

Haltung

Die Haltung von Neuweltkameliden wird oftmals als sehr einfach und unkompliziert für Tierhalter*innen beschrieben. Generell gesehen ist dies auch richtig, trotzdem sind Bedürfnisse (Fütterung, Sozialverhalten, etc.) und Verhaltensweisen dieser Tiere zu kennen und gewisse Regelungen zu beachten, die die Haltung (z. B. gesetzliche Regelungen für Platzverhältnisse, Bau des Unterstandes, Transport, Hygienemaßnahmen, etc.) und den Umgang mit Lamas und Alpakas betreffen [4], [6], [7], [11].

Neben der täglichen Fütterung und den durchzuführenden Weidemanagementmaßnahmen (z. B. Kotplätze reinigen, Kot entfernen) sind auch andere Maßnahmen an den Tieren, wie z. B. Halfter anlegen, Führen der Tiere, Kürzen der Zehennägel und das Scheren regelmäßig durchzuführen. Aus tierärztlicher Sicht ist es für die Früherkennung von Krankheitsprozessen wichtig, den Tierhalter*innen zu empfehlen, während des Umgangs und/oder Arbeit mit ihren Tieren, gleichzeitig auf bestimmte Kriterien zu achten, die den Gesundheitszustand betreffen (s. u.).

Tierhalter*innen-Kriterien zur Beurteilung des Gesundheitszustands von Neuweltkameliden

  1. Regelmäßige Kontrolle des Ernährungszustandes des Einzeltieres. Viele chronische Erkrankungen bei Neuweltkameliden gehen mit Abmagerung als erstes manifestes klinisches Symptom einher. Erkennt man eine solche frühzeitig, können entsprechende Untersuchungen zur Ursachenfindung eingeleitet werden. Der Ernährungszustand (body condition score) wird durch das Palpieren der Bemuskelung im Bereich der Lendenwirbelsäule überprüft. Bei einem Tier mit optimalem Nährzustand bilden die zwischen den Dornfortsätzen und Querfortsätzen der Lendenwirbel gelegenen Muskeln eine gerade Linie. Bei abgemagerten Tieren ist hier eine konkave Linie der Muskulatur fühlbar, man spürt deutlich die knöchernen Strukturen. Ein Palpieren und nicht nur die Adspektion ist hier unbedingt erforderlich, da vor allem bei bewollten Tieren der tatsächliche Ernährungszustand aufgrund des Vlieses nicht beurteilt werden kann.
  2. Regelmäßiges Abtasten des Tieres, um frühzeitig Hautveränderungen zu erkennen, die durch die vorhandene Bewollung nicht sichtbar sind. Hauterkrankungen, die z. B. mit Hyperkeratose einhergehen, zählen zu den häufig bei dieser Tierart vorkommenden Erkrankungen [3].
  3. Abtasten der Kiefer auf bestehende Umfangsvermehrungen, verklebtes Haarkleid durch Eiteraustritt aus Abszessen und Kontrolle der Schneidezähne auf ihre Länge und auch das Vorhandensein von Kampfzähnen. Das Kürzen der Zähne ist jedoch ein chirurgischer Eingriff, der nur vom Tierarzt/Tierärztin durchgeführt werden soll.

 

  1. Epp V. Lamas und Alpakas an der Klinik für Wiederkäuer der Veterinärmedizinischen Universität Wien [Diplomarbeit]. Veterinärmedizinische Universität Wien; 2016
  2. Fowler ME. Medicine and Surgery of South American Camelids – Llama, Alpaca, Vicuña, Guanaco. 2nd edition Ames, Iowa: Iowa State University Press; 1998
  3. Franz S, Dadak AM. Hauterkrankungen bei Neuweltkameliden. News4vets 2017; 3: 8-12
  4. Gauly M, Vaughan J, Cebra C. Neuweltkameliden-Haltung, Zucht, Erkrankungen. 3. Aufl. Stuttgart: Enke;; 2011
  5. Kloos A. Bedeutende Erkrankungen von Neuweltkameliden – eine Literaturrecherche [Diplomarbeit]. Veterinärmedizinische Universität Wien; 2012
  6. Lambacher B, Stanitznig A, Franz S, Wittek T. Neuweltkamele – Umgang und Handling. Klauentierpraxis 2015; 23 (02) 29-33
  7. Mc Gee Bennet M. Camelid Wellness. Vet Clin North Am Exot Anim Pract 2015; 18: 255-280
  8. Newman KD, Anderson DE. Gastrointestinal surgery in alpacas and llamas. Vet Clin Food Anim 2009; 25: 495-506
  9. Niehaus A. Dental disease in llamas and alpacas. Vet Clin North Am Food Anim Pract 2009; 25: 281-293
  10. Roth C, Ganter M. Urolithiasis bei einem Lamawallach. Tierärztl Prax 2009; 35 (G): 446-452
  11. Stanitzing A, Lambacher B, Franz S, Wittek T. Neuweltkamele – Taxonomie, anatomische und physiologische Besonderheiten. Klauentierpraxis 2015; 23 (01) 37-43
  12. Zanolari P, Meylan M. Erkrankungen des Harnapparates bei Neuweltkameliden, Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Therapie, Prophylaxe und Prognose. LAMAS 2017; 2: 17-19

Der Originalbeitrag zum Nachlesen:

Franz S. Lama und Alpaka Teil I – Besonderheiten, Anatomie und Haltung. Veterinärspiegel 2017; 27(04): 157 - 162. doi:10.1055/s-0043-118895

(JD)

Prof. Dr. med. vet. Sonja Franz arbeitet in der klinischen Abteilung für Wiederkäuermedizin an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und ist stellvertretende Zentrumsleitung im Klinischem Zentrum für Wiederkäuer- und Kamelidenmedizin. 

Der Originalartikel "Lama und Alpaka Teil I – Bedeutende Erkrankungen der Neuweltkameliden" erschien im Veterinärspiegel.