Wenn Zebrafinken singen lernen, greift das gleiche Prinzip wie bei Babys. Zu dieser Erkenntnis kamen Forschende des Max-Planck-Instituts in einer neuen Forschungsarbeit.
Eine Zusammenarbeit der Universität Gießen und dem Friedrich-Loeffler-Institut befasst sich mit der Einstufung von Biostoffen, insbesondere von Viren. Ziel ist es, Biostoffe entsprechend ihrem Gefährdungspotential in verschiedene Risikogruppen einzuteilen.
Nach langen Beratungen hat das Bundeskabinett vergangene Woche den Entwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes beschlossen. Nun wird sich der Bundesrat noch vor der Sommerpause mit dem Thema befassen.
Bei einer Studie der Universitäten München, Jena und Wien wurden 32 Tierarten ins Visier genommen, und die Einstellungen der Stadtbewohner*innen gegenüber den Tieren untersucht.
Das FLI rechnet für Mai mit einem hohen Ausbruchrisiko der Blauzungenkrankheit Serotyp 3. Die Möglichkeiten, eine ungewollte Verschleppung des Virus zu verhindern, sind bisher begrenzt.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, damit sich Bienen und andere Insekten auf unserem Balkon oder in unserem Garten wohl fühlen. Die wichtigsten Gestaltungs- und Pflanztipps für alle Jahreszeiten.
Forscher*innen entwickelten einen Schnelltest für 3 relevante Viruserkrankungen von Honigbienen: Flügeldeformationsvirus (DWV), Sackbrutvirus (SBV) und akutes Bienenparalysevirus (ABPV).
Zum 3. Mal haben Studierende der Veterinärmedizin die Möglichkeit, Einblicke in die Praxis der Kleintiermedizin zu erhalten. Im Mai und Juni dieses Jahres finden die sog. Kliniktage an verschiedenen Standorten in Deutschland statt.
Der Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz wird zunächst nicht in das parlamentarische Verfahren gegeben. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes bezieht dazu Stellung.