Die atypische Weidemyopathie tritt zwischen Herbst und Frühjahr auf und stellt ein hohes Risiko für Weidepferde dar. Auslöser ist ein Toxin, das unter anderem im Berg-Ahorn vorkommt.
Pferde haben unterschiedliche Ansprüche an die Weide und die Weideaufwüchse als wichtige Futterquelle. Um zudem die Zusammensetzung des Pflanzenbestands möglichst ideal zu erhalten, sind Pflegemaßnahmen wichtig.
Ein internationales Forschungsteam konnte herausfinden, wie die ungewöhnliche Organisation des Elefantenmauls mit der Seitenpräferenz der Tiere zusammenhängt.
Durchlaufen Tiere eine längere Phase des Nahrungsentzugs, muss ihr Appetit unterdrückt werden. Wie genau das bei Felsenpinguinen funktioniert, haben Forschende nun genauer untersucht.
Symptome wie Durchfall und Erbrechen gehören zu den häufigsten Vorstellungsgründen von Hunden in der tierärztlichen Praxis. Wie man sie in solchen Fällen am besten füttern sollte, erfahren Sie hier.
Ein Forscherteam hat untersucht, ob Schimpansen gezielt Pflanzen mit medizinischen Eigenschaften fressen. Die Ergebnisse könnten auch für die Entwicklung neuer Medikamente von Bedeutung sein.
Um neue Erkenntnisse im Bereich der Ernährung und Gesundheitspflege von Hunden und Katzen zu fördern, vergibt der Konzern Forschungsstipendien in einer Gesamthöhe von 40.000 Euro.
Mit dem Relaunch der Webseite lebensmittelwarnung.de wurde eine App für Smartphones und Tablets veröffentlicht. Per Push-Nachricht können Nutzer*innen Warnungen auf ihr Gerät erhalten.
Mit sichtbarer Produktplatzierung oder Wegweisern auf dem Boden – das Kaufverhalten von Verbraucher*innen ist mit einfachen Maßnahmen beeinflussbar. Kann so auch der Kauf von Produkten aus artgerechter Tierhaltung gefördert werden?
Egal ob im Garten, auf dem Balkon oder auf Fensterbänken – es gibt viele Möglichkeiten, um Grünfutter für seine Lieblinge selbst anzubauen und ihnen so eine artgerechte und gesunde Ernährung zu ermöglichen.
Weniger Fleisch, dafür bewusster – die Deutschen haben auch 2023 weniger Fleisch als im Vorjahr gegessen, was den Pro-Kopf-Verzehr auf den niedrigsten Wert seit Erfassungsbeginn sinken lässt.
Von Antilopen, über kleine Säugetiere bis hin zu Vögeln – die Beutetiere der Tüpfelhyäne sind vielfältig, wie eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung bestätigt.
Von den insgesamt 308 Lebensmittelrückrufen im Jahr 2023 waren bei 35 Salmonellen der Warnungsgrund. Dies geht aus der Jahresstatistik des Portals www.lebensmittelwarnung.de hervor.