In einer Studie konnten Hunde entscheiden, ob und wo sie in Abwesenheit eines Menschen, Futter stehlen. Das Ergebnis beeindruckt, denn ca. 75 % der Hunde zogen die richtige Schlussfolgerung.
Bei einer Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien zeigte sich, dass sich die Telomere umso weniger verkürzen, je höher die Trainierbarkeit der Hunde ist.
Durch die neue Beschreibung des Plateosaurus trossingensis wurden neue Erkenntnisse über die Evolution, die Lebensweise und den Stammbaum der frühen Dinosaurier herausgefunden.
Forschende der Vetmeduni Wien konnten bei Goffin-Kakadus beobachten, dass die intelligenten Vögel gerne die Textur und den Geschmack ihrer Nahrung anpassen.
Forschende konnte erstmals ein Bakterium analysieren, dass Zellkerne von Muscheln befällt und sich dort vermehrt. Das Erstaunliche: Trotz der Schaltzentralen-Übernahme bleiben die Muscheln am Leben.
Die Erforschung der Symbiose zwischen Bakterien und dem Bergdickkopf führte zur Entdeckung neuer, bisher unbekannter bioaktiver Substanzen mit antimikrobiellen Eigenschaften.
Eine Langezeitstudie zur Trauerbewältigung bestätigt: Wenn Menschen ihre Lebenspartner*innen durch Trennung oder Tod verlieren, können Hunde & Katzen Trost spenden.
Ortszellen sind Nervenzellen, die wichtig für die Kartierung unserer Umgebung sind. Bislang waren sie nur bei Säugetieren und Vögeln bekannt, doch Forschende entdeckten sie nun auch bei Zebrafischen.
Durch eine genetische Untersuchung fanden Forschende heraus, dass der Magnetsinn von Vögeln wahrscheinlich auf einem bestimmten Protein – dem Cryptochrom 4 – beruht.
Ein interdisziplinäres Forschungsteam aus Kiel untersuchte am Beispiel von Fadenwürmern, welche Prozesse im Wirt durch die Zusammensetzung des Mikrobioms gesteuert werden.
Ein Forschungsprojekt arbeitet an der Entwicklung nachhaltiger Substrate für die Pflanzenproduktion. Bei der Anzucht von Gemüsejungpflanzen sollen Torf und Plastik durch Schafwolle ersetzt werden.