Eine aktuelle Studie des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Wien zeigt: weniger ist mehr, auch beim Vogelbalz.
So ähnlich und doch so unterschiedlich – internationales Forscherteam fand heraus, dass sich Wild- und Hauskatzen lange Zeit gemieden und somit genetisch kaum vermischt haben.
Je fachfremder sie sind, desto schwerer ist es für Gutachter*innen zu unterscheiden, ob eine wissenschaftliche Veröffentlichung von ChatGPT oder von einem Menschen verfasst wurde.
Mit heißem Wasserdampf behandeltes Heu ist für Pferde zwar sicherer, liefert ihnen aber weniger Proteine. Das Pferdefutter wird mit Dampf behandelt, um es von potenziell schädlichen Mikroorganismen zu befreien und Partikel zu binden, die sonst eingeatmet werden könnten.
Headshaking ist eine oft schwerwiegende Krankheit, die zu einer deutlichen Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Nutzbarkeit erkrankter Pferde führen kann. Die Autoren stellen die Diagnostik sowie verschiedene Therapiemöglichkeiten vor und geben eine Einschätzung zur Prognose.
Die Behandlung von Pferden mit Equinem Asthma kann frustrierend sein. Umso wichtiger ist es, über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Haltungs- und Fütterungsoptimierung sowie die Therapien und neue Therapieansätze informiert zu sein.
Laborwerte und klinische Symtomatik bei Katzen mit Hyperthyreose sind variabel, die Diagnosestellung somit nicht immer einfach. Worauf sollte man also achten?
Wunden sind im tierärztlichen Alltag häufig. Der Beitrag zeigt, wie offene infizierte Wunden korrekt versorgt werden – und warum Antibiotika dabei nicht immer nötig sind.
Die Mukozele der Gallenblase ist eine immer häufiger diagnostizierte Erkrankung, die mit lebensbedrohlichen Komplikationen einhergehen kann. Die sonografische Untersuchung ist wichtigster Bestandteil der Diagnostik.