Die psychoaktive Substanz Psilocybin macht „Zauberpilze“ nicht nur zu einer beliebten Droge, sondern auch zu einem vielversprechenden pharmazeutischen Wirkstoff.
Von intensivem Monitoring bis zur besonderen Überprüfung von Risikopopulationen - der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL), Harald Renz, skizziert im Interview ein mögliches Modell zur Überwachung der Vogelgrippe.
Der von Boehringer Ingelheim gestiftete Award ging in diesem Jahr an Dr. Katharina Zwicklbauer für ihre Forschungsarbeit zur Felinen infektiösen Peritonitis.
Sind Ameisen verwundet, beißen Artgenossinnen ihnen im Notfall die verletzte Gliedmaße ab, um Wundinfektionen zu verhindern. Zu dieser Erkenntnis kam ein Forschungsteam in seiner neusten Studie.
Anfang Juli wurde Doris Wilflingseder, eine renommierte Expertin für Zellkulturen als Alternative zu Tierversuchen, zur neuen Universitätsprofessorin für Infektiologie berufen.
Wie hat sich das menschliche Gehirn evolutionär entwickelt? Dieser Frage sind Forschende anhand von Schimpansen, den nächsten lebenden Verwandten des Menschen, nachgegangen.
Von der Grube Messel bei Darmstadt zu tropischen Regenwäldern – Forschende haben in Deutschland eine fossile, glänzende Weberknechtart entdeckt, die heute in den Tropen lebt.
Dank ihm können Säuglinge auch außerhalb des Mutterleibes ihre Körpertemperatur halten und so in Kälte überleben. Doch wann entwickelte sich das Heizungsorgan der Säugetiere?
Um neue Erkenntnisse im Bereich der Ernährung und Gesundheitspflege von Hunden und Katzen zu fördern, vergibt der Konzern Forschungsstipendien in einer Gesamthöhe von 40.000 Euro.
Da Kaiserpinguine vom Aussterben bedroht sind, ist es wichtig die Populationen und Tieranzahl genau im Blick zu behalten. Das soll nun dank einer neuen Zählmethode noch besser funktionieren.
Kann künstliche Intelligenz bald die Ursache von Infektionen herausfinden? Dieser Frage geht ein Marburger Forschungsteam in ihrer neusten Studie nach.