Wenn Zebrafinken singen lernen, greift das gleiche Prinzip wie bei Babys. Zu dieser Erkenntnis kamen Forschende des Max-Planck-Instituts in einer neuen Forschungsarbeit.
Eine Zusammenarbeit der Universität Gießen und dem Friedrich-Loeffler-Institut befasst sich mit der Einstufung von Biostoffen, insbesondere von Viren. Ziel ist es, Biostoffe entsprechend ihrem Gefährdungspotential in verschiedene Risikogruppen einzuteilen.
Die Hüftgelenkdysplasie des Hundes nimmt einen zentralen Stellenwert in der Kleintierorthopädie ein. Doch wobei genau handelt es sich eigentlich bei der HD und wie diagnostiziert man sie richtig?
Mikroplastik im Meer entsteht auch durch Abriebe von Beschichtungen und Farbanstrichen von Schiffen. Eine neue Methode soll die Partikel genauer analysieren.
Die Durchführung von Tierversuchen in der Forschung ist umstritten. Doch warum kann in der Krebsforschung nicht auf sie verzichtet werden? Das Deutsche Krebsforschungszentrum informiert.
Mit sichtbarer Produktplatzierung oder Wegweisern auf dem Boden – das Kaufverhalten von Verbraucher*innen ist mit einfachen Maßnahmen beeinflussbar. Kann so auch der Kauf von Produkten aus artgerechter Tierhaltung gefördert werden?
Welche Funktion haben Netzwerke aus Pilzen und Pflanzen, die sogenannten Mykorrhiza-Netzwerke? Dieser Frage widmeten sich Bayreuther Forschende in ihrer neusten Studie.
Für einen Fitnesstest an der JLU Gießen werden französische Bulldoggen und weitere brachyzephale Hunderassen gesucht. Untersucht wird, ob der Test als Tierwohlindikator gewertet und als Prüfmethode eingesetzt werden kann.
Die bisherige Annahme, dass es sich bei der Pferderasse „American Bashkir Curly Horses“ um eine hypoallergene Rasse handle, wurde durch eine Studie widerlegt.
Nur zur Eiablage geboren? Vermutlich nicht, denn Forschende der JGU Mainz fanden heraus, dass das soziale Umfeld bei der Verhaltensspezialisierung von Ameisenköniginnen eine große Rolle spielt.
Von Antilopen, über kleine Säugetiere bis hin zu Vögeln – die Beutetiere der Tüpfelhyäne sind vielfältig, wie eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung bestätigt.