Welchen Einfluss hatten Coronapandemie und Maßnahmen auf Lebensqualität und psychische Gesundheit von Männern und Frauen? Diese Frage hat ein Team der Würzburger Universitätsmedizin untersucht. Die Ergebnisse sind eindeutig.
Je mehr die Lebensräume für Rehe und Hasen, aber auch für Wölfe und Bären schrumpfen, desto größer werden die Flächen, die von Menschen und Tieren gemeinsam genutzt werden, wodurch Konflikte vorprogrammiert sind.
Die Klinik für Kleintiere der Universität Gießen bittet um die Unterstützung von Tierärzt*innen bei ihrer Umfrage zum Management von Diabetes mellitus.
Mit einem neuen Modell klären Forschende, weshalb vor Millionen von Jahren mehr Tierarten aus Asien den Sprung auf den australischen Kontinent schafften als umgekehrt.
In Kooperation mit mehreren deutschen Nationalparks untersuchen Forschende der Uni Würzburg die Rolle von Aas in unseren Ökosystemen. Im Nationalpark Eifel bezeugten kürzlich ungewöhnliche Gäste den Erfolg des Projekts.
Schildkröten erfreuen sich als Haustiere großer Beliebtheit, doch nicht alle Arten sind für die Haltung zu Hause geeignet, einige sind sogar gesetzlich geschützt.
Den Hund mit ins Büro zu nehmen ist nicht nur eine Bereicherung für Tier und Besitzer*in – auch Arbeitgeber*innen profitieren davon. Doch einiges ist zu beachten, bevor der fellige Mitarbeiter seinen ersten Tag antritt.
Der von Boehringer Ingelheim Animal Health gestiftete Preis ging in diesem Jahr an Dr. Evelyn Kuhlmeier von der Abteilung für Klinische Diagnostik der Universität Zürich.
Neue Erkenntnisse zum Thema Schmerzmanagement werden in Studien, einer App und sogar YouTube-Videos durch das kanadische Labor „Steagall-Labor“ erklärt.