Wer sich ein intelligentes, soziales und verspieltes Heimtier wünscht, der liegt mit Ratten genau richtig. Eine Studie der Humboldt Universität zu Berlin zeigt, wie viel Freude und Abwechslung die Kleintiere ihren Haltern im Alltag bringen können, wenn man sie nicht unterschätzt.
Bärlauch gehört zu den Lauchgewächsen und ist eines der bekanntesten heimischen Wildkräuter. Doch der Verzehr von giftigen Doppelgängern kann schwere Folgen haben.
Katzen sind individuelle und selbstständige Tiere, die ihren Freiraum benötigen. Gleichzeitig sind sie aber auch liebesbedürftig und anhänglich. Vor allem auf Veränderungen können sie empfindlich.
Heimtiere sind sehr reinlich und kümmern sich im gesunden Zustand selbst um ihre Hygiene. Nur wenn sie krank sind oder als Zuchtergebnis ein langes Fell haben, kann Hilfe notwendig werden.
Nashorn ist nicht gleich Nashorn – das belegt eine neue Studie: Einzelne Nashornarten unterscheiden sich hinsichtlich Tragezeit und Hormonverlauf während der Trächtigkeit.
Der positive Effekt von Schulhunden hat sich herumgesprochen: Viele freundliche Vierbeiner unterstützten mittlerweile an Schulen bundesweit im Unterricht. Zentral für den Erfolg ist eine gute Ausbildung.
Das hochansteckende Hundestaupevirus ist gefährlich für Hunde und wildlebende Tiere, zudem ist es eng verwandt mit dem Masernvirus. Forschende haben nun die Struktur des «Andock-Proteins» bestimmt und auf molekularer Ebene abgebildet.
Drei exotische Schildkrötenarten aus Nordamerika breiten sich derzeit in Süddeutschland aus und führen zu Problemen, denn sie vertreiben eigentliche heimische Arten und tragen zu deren Artensterben bei.
Forscher*innen entwickeln KI-gestützte Diagnose-App für Haus- und Nutztiere. Untersuchungen und Befunde sollen so in Veterinärpraxen vereinheitlicht und Krankheitsverläufe visualisiert werden.