Je größer ein Tier, desto schwieriger kann es die eigene Temperatur ausgleichen, da weniger Haut-Luft-Kontakt besteht. Um trotzdem kühl zu bleiben, haben die Tiere einige Tricks auf Lager, aber auch Ställe und Einrichtungen für die Tiere müssen angepasst sein.
Das Feline Ataxie-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die bisher hauptsächlich bei Wildkatzen diagnostiziert wurde; nun sind offenbar auch zunehmend Hauskatzen betroffen.
Der europäische Aalbestand befindet sich in einem äußerst kritischen Zustand. Zu seinem Schutz hat das BMEL nun in Absprache mit den Küstenländern eine Schonzeit für Aale festgelegt: In der Zeit vom 15. September 2023 bis 14. März 2024 gilt ein umfassendes Aalfangverbot in den deutschen Meeresgewässern, das auch Aale als Beifang beinhaltet.
Zecken sind inzwischen an 365 Tagen im Jahr unangenehme Wegbegleiter eines Hundes. Je nach Jahreszeit und Region dominiert die eine oder andere Zeckenart. Als sogenannte Vektoren können sie für Mensch und Tier gefährliche Krankheiten übertragen, doch mit der richtigen Prophylaxe kommt jeder Hund gut durch die ganzjährige Zeckenzeit.
Professorin Dr. Nicole Kemper, Leiterin des Instituts für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), erhält für ihr wissenschaftliches Lebenswerk zur tiergerechten Schweinehaltung den Felix Wankel Tierschutz-Forschungspreis 2023.
Eine umfassende Auswertung der Uelzener Versicherung zu den am häufigsten durchgeführten Operationen bei Katzen hat ergeben: Mit steigender Tendenz sind die Zähne die Ursache Nummer 1 für einen unter Vollnarkose durchgeführten Eingriff.
Wer seinen Hund verantwortungsbewusst halten möchte, schützt auch die Umwelt, in der sich das Tier regelmäßig bewegt. Dazu gehört, Hundehaufen auf Spaziergängen einzusammeln – davon profitieren nicht nur andere Spaziergänger, sondern auch die Natur, wie eine belgische Studie jetzt belegt.
Katzen, die Verhaltensprobleme entwickeln oder nicht die Anforderungen an eine Hauskatze erfüllen, sind für die meisten Besitzer*innen eine große Belastung. Viele dieser Katzen landen früher oder später im Tierheim und bleiben hier oft sehr lange.
Eine Umfrage im Jahr 2022 ergab: fast ein Drittel der deutschen Tierhalter*innen gibt im Jahr mehr als 50€ für die medizinische Behandlung ihrer Lieblinge aus. 40% der Besitzer*innen zahlen sogar über 100€.