Durch den immer größeren Verlust von Wäldern werden Languren zu Kreuzungen zwischen Arten gezwungen – eine Entwicklung, die zum Aussterben der Arten führen könnte.
PAW: Die Abkürzung für Positive Animal Welfare – ein Begriff, dem ein interdisziplinäres Wissenschaftsteam nun eine lang erwartete Definition vorgeschlagen hat.
Eine neue Studie zeigt wie das „Internet der Natur“ funktioniert und warum der Informationsaustausch zwischen Arten für die Stabilität von Ökosystemen entscheidend ist.
Während die einen eher zögern, stechend andere schon zu – Forschende haben herausgefunden, dass Honigbienen eines Volkes unterschiedliche Vorlieben beim Stechverhalten haben.
Lange galten die Rollen beim Vogelgesang als klar verteilt: Die Männchen singen, die Weibchen hören zu. Doch eine Studie des MPI für biologische Intelligenz beweist das Gegenteil.
Wie beeinflusst die Zusammensetzung von Fledermausgemeinschaften die Verbreitung von Coronaviren? Dieser Frage ging eine Studie unter Leitung der Universität Ulm nach.
Forschende entdeckten bei Wüstenrennmäusen, dass Prozesse im Zentralnervensystem eine wichtige Rolle beim versteckten Hörverlust spielen, nicht Schäden im Innenohr.
Etwa 400 Jahre – so hoch ist die Lebenserwartung des Grönlandhais. Doch was ist sein Geheimnis für ein langes Leben? Forscher*innen haben nun sein Genom entschlüsselt und Hinweise gefunden.
Nach einer Infektion mit Bakteriophagen erholen sich die Polypen der Ohrenquallen sehr schnell. Das konnten Forschende erstmals in Laborversuchen nachweisen.