Durch die geringe Körpergröße und versteckte Lebensweise blieb der Gaidropsarus mauritanicus vermutlich bisher unentdeckt, doch Forschende konnten den Fisch aus der Familie der Seequappen nun beschreiben.
Bisher war das FSME-Virus das einzige in Mitteleuropa bekannte Zeckenvirus, das neurologische Erkrankungen verursacht. Nun berichten Wissenschaftler*innen erstmals über einen neuen Subtyp.
Ähnlich zu einer Kompassnadel verlassen sich Wüstenameisen auf die Nord-Süd-Richtung des Erdmagnetfeldes, so das Ergebnis einer neuen Studie der Universität Oldenburg.
Anfang Januar konnte bei einer Kanadagans die hochpathogene Virusvariante H5N1 nachgewiesen werden. Behörden rufen Geflügelhalter*innen nun zur Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen auf.
Nicht immer braucht es Pestizide zur Schädlingsbekämpfung – Forschende der Universität Zürich haben kürzlich gezeigt, dass auch die Biodiversität innerhalb einer Pflanzenart dafür genutzt werden kann.
Mit der Auszeichnung würdigt die britische Gesellschaft für Kleintiermedizin Prof. Dr. Holger Volk für seine Forschungsarbeiten im Bereich der Epilepsie und seine Verdienste für die Kleintiermedizin.
Das European Advisory Board on Cat Diseases lädt zur Bewerbung für den Young Scientist Award 2025 ein. Die Auszeichnung wird im Juni im Rahmen des World Feline Congress in Edinburgh verliehen. Bewerbungsschluss ist der 15.03.2025.
Beim Hausgeflügelbestand des Zoo Stralsund wurde das hochansteckende aviäre Influenzavirus nachgewiesen. Deshalb bleibt der Zoo bis auf Weiteres geschlossen.
Forschende zeigen, dass die Konzentrationen von Fungiziden bei üblicher Feldanwendung unter dem Schwellenwert für mögliche toxikologische Effekte auf Bienenvölker liegen.
Ein Forschungsteam belegte, dass insektenfressende Fledermäuse in Städten weniger Nahrung vorfinden als auf dem Land – zugleich ist ihre Ernährung abwechslungsreicher.
Entgegen der weit verbreiteten Meinung deutet eine neue Studie der Universität Zürich darauf hin, dass Schimpansen komplexe Verhaltensweisen über Generationen weitergegeben und verfeinert haben.
Die große Bedeutung von Naturschutzgebieten für den Erhalt der Artenvielfalt konnte durch erste Ergebnisse eines Langzeit-Monitorings von Fluginsekten belegt werden.
Auf einer internationalen Konferenz haben Expert*innen über neuartige Proteinquellen diskutiert. Im Mittelpunkt standen Sicherheit, Nährwert und Verbraucherakzeptanz.
Die Insektenvielfalt in Deutschland reagiert stärker auf Änderungen der Landnutzung als auf Wetter- oder Klimaeinflüsse – das zeigt eine neue Studie der Senkenberg-Forscher*innen.