Eine genetische Studie zu Krebs bei Katzen zeigte, dass einige genetische Veränderungen in Katzentumoren denjenigen bei menschlichem Krebs stark ähneln.
Warum senden Tiere ehrliche statt irreführender Signale aus? Um eine Antwort darauf zu finden, haben Forschende dieser Fragestellung eine neue Arbeit gewidmet.
Erstmals wurde beobachtet, dass eine frei lebende Hündin die Welpen eines Rudelmitglieds tötete. Forscher*innen erklären mögliche Gründe für dieses Verhalten und dessen Folgen für die Geburten im Rudel.
Populationseinbrüche während des Zweiten Weltkriegs und Inzucht – Faktoren, die die genetische Vielfalt des Deutschen Schäferhundes verringerten, so das Ergebnis einer neuen Studie.
Auch in diesem Jahr wird der Young Scientist Award vergeben. Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen des World Feline Congress in Wales. Interessierte können noch bis März ihre Bewerbung einreichen.
Anders als bisher angenommen funktionieren die inneren Schichten der Netzhaut von Vögeln durch anaerobe Stoffwechselprozesse. Das konnten Forschende nun durch eine neue Studie beweisen.
Bisher wurde nur von Schimpansen berichtet, die einen Besen als multifunktionales Werkzeug benutzten. Doch nun konnten Forschende der Vetmeduni dieses Verhalten auch bei einer Kuh beobachten.
Je nach eigener Problemlösefähigkeit fällt die Partnerwahl bei Mäusen anders aus. Wie der Erfindergeist das Leben der kleinen Tiere noch beeinflusst, haben Forschende nun herausgefunden.
Sie sind desorientiert, zeigen veränderte Schlafmuster oder haben vermehrt Angst – Hunde mit CCDS verhalten sich häufig anders. Eine neu veröffentlichte Leitlinie soll dabei helfen, die Hirnerkrankung frühestmöglich zu erkennen.