Eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien untersuchte, ob Reststoffe aus der Weinherstellung als sinnvolle Ergänzung für Rinderfuttermittel eingesetzt werden könnten.
Mehr Unterstützung für Forschende, die das Leben von Versuchstieren verbessern und Tierversuchsalternativen konzipieren – das will das BMEL mit dem von ihnen ausgeschriebenen Preises erreichen.
Die atypische Weidemyopathie tritt zwischen Herbst und Frühjahr auf und stellt ein hohes Risiko für Weidepferde dar. Auslöser ist ein Toxin, das unter anderem im Berg-Ahorn vorkommt.
Forscher*innen konnten eine Wirksamkeit des Giftes vom Bücherskorpion gegen Krankenhauskeime nachweisen. Mit diesen Erkenntnissen könnten in Zukunft Infektionskrankheiten bekämpft werden.
Oft passen Inseltiere ihre Lebensweise an, um die Überlebenschancen zu erhöhen. Ihr Stoffwechsel ist langsamer, was auf einsamen Inseln von Vorteil sein kann.
Forschende des FLI konnten Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Geflügelpest bei Rindern herausfinden: Wo ist der Ort der Virusvermehrung und was sind die wahrscheinlichsten Ausbreitungswege?
Die Trächtigkeit von Elefanten dauert bis zu 680 Tage und ist damit länger als bei anderen Säugetieren. Forscher*innen lieferten Erkenntnisse zur Regulation und Steuerung der Trächtigkeit.
Kunststoffe stellen eine zunehmende Belastung für unsere Umwelt dar. Daher haben Forschende nun untersucht, ob man Polyurethan, Polyethylen und Reifengummi mithilfe von Pilzen effizient abbauen kann.
Ein neu entworfener Online-Atlas soll wandernde Huftiere schützen. Die Wanderrouten unterschiedlicher Arten werden in interaktiven und frei zugänglichen Karten dargestellt.
Ein internationales Forschungsteam konnte herausfinden, wie die ungewöhnliche Organisation des Elefantenmauls mit der Seitenpräferenz der Tiere zusammenhängt.
Durchlaufen Tiere eine längere Phase des Nahrungsentzugs, muss ihr Appetit unterdrückt werden. Wie genau das bei Felsenpinguinen funktioniert, haben Forschende nun genauer untersucht.
Nach mehr als 33 Jahren an der Spitze der Unternehmensgruppe gibt Bernd Oehm die Führung von Oehm und Rehbein an Tim Thurn ab. Der neue CEO setzt den Fokus auf Innovation, Qualität und Kundenzufriedenheit.