Ein Hund muss nicht nur körperlich, sondern auch geistig ausgelastet werden. Die Vetmeduni und der Woof & Fun Club arbeiten daher aktuell an einem computerbasierten Lernsystem für zuhause.
Wie müssen Tabletten in Blisterstreifen angeordnet werden, um Material und schließlich auch Müll zu reduzieren? Dieser Frage stellten sich Wissenschaftler*innen in einer aktuellen Studie.
Ein Gewebe nach vorgegebenem Plan wachsen lassen? Das ist jetzt dank eines neuen Verfahrens der TU Wien mithilfe von Mikrostrukturen aus dem 3D-Drucker möglich.
Quecksilber stellt ein Gesundheitsrisiko für Tier und Mensch dar. Eine neue Studie zeigt, dass auch Giftfrösche in Amazonien von Auswirkungen des Umweltschadstoffes nicht verschont bleiben.
Wie verändern Varroamilben die Übertragbarkeit und Virulenz verschiedener Viren? Dieser Frage sind Forschende aus Europa und den USA in einer neuen Studie nachgegangen.
Welche Laboruntersuchungen sind bei gebarften Hunden und Katzen sinnvoll? Der Beitrag zeigt, welche Parameter zur Beurteilung der Nährstoffversorgung wichtig sind und wie Mängel frühzeitig erkannt werden.
Forschenden des Frauenhofer-Instituts ist es gelungen, eine reproduzierbare In-vitro-Hundehaut im Labor herzustellen. Verträglichkeits- und Wirkungstests können nun ganz ohne Tierversuche durchgeführt werden.
Regional, frisch, leistbar und immer verfügbar – unsere Ansprüche an Nahrungsmittel sind hoch. Doch wie kann die Versorgungssicherheit durch Landwirtschaft und Veterinärmedizin gewährleistet werden?
Wie kann man ehemals bewirtschaftete Moore nutzen, um Futter für Hunde und Katzen herzustellen? Dieser Frage widmen sich Forschende der TiHo und des DIL in ihrem neuen Projekt.
Wie wirken sich Stammzellen auf die Gewebefunktion mit zunehmendem Alter aus? Forschende haben durch die hohe Lebenserwartung von Nacktmullen neue Erkenntnisse, die auch für die Krebsforschung relevant sein könnten.
Verletzungen durch Mähroboter sind bei Igeln keine Seltenheit. Eine Forschungsgruppe arbeitet daher an einer Lösung für das Tier- und Artenschutzproblem.
Forscher*innen des Fritz-Lipmann-Instituts entwickeln ein System zur Bewertung der Fischgesundheit und erleichtern so die routinemäßige Überwachung von Fischbeständen.