Forscher*innen haben ein hochauflösendes Fluoreszenzmikroskop entwickelt. Mit Auflösungen besser als 5 Nanometer können jetzt auch kleinste Details in einer Zelle sichtbar gemacht werden.
Ein Team der Technischen Universität München hat untersucht, ob Large Language Models zuverlässige Diagnosen liefern können. Dafür entwickelten die Forschenden einen Test mit realen Daten.
Das Projekt „Klimaschutz durch Tierhaltung“ nimmt Ökolandbau-Betriebe in den Fokus. Ziel ist die Entwicklung von Strategien für klimafreundliche und zugleich ökonomische Tierhaltungssysteme.
Bereits zum 2. Mal wurde die Universitätsmedizin in Mainz mit einem Qualitätssiegel für die Kommunikation von tierexperimenteller Forschung ausgezeichnet.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die renommierte Biologin Prof. Simone Sommer zum Mitglied gewählt. Sommer forscht zum Zusammenhang von Biodiversität, Ökologie und Gesundheit.
Am 01.07.2024 fand die Grundsteinlegung für ein Institutsgebäude der Universität in München statt. Die Tierärztliche Fakultät vereint Tieranatomie und Tierpathologie in einem Gebäude.
Anfang Juli wurde Doris Wilflingseder, eine renommierte Expertin für Zellkulturen als Alternative zu Tierversuchen, zur neuen Universitätsprofessorin für Infektiologie berufen.
Progressive Myoklonien, die sich durch optische und akustische Reize provozieren lassen, können auf die Lafora-Krankheit hindeuten. Wie diagnostiziert und therapiert man diese langsam progressive Erkrankung richtig?
Die Forschungsinfrastruktur “Distributed System of Scientific Collections” vernetzt über 170 Naturkundemuseen, Botanische Gärten und universitäre Sammlungen digital und macht sie so frei zugänglich.
Die Nutztierärztin und Rektorin der Vetmeduni Wien Petra Winter wurde Ende Mai zur neuen Präsidentin der European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) gewählt.
Eine Zusammenarbeit der Universität Gießen und dem Friedrich-Loeffler-Institut befasst sich mit der Einstufung von Biostoffen, insbesondere von Viren. Ziel ist es, Biostoffe entsprechend ihrem Gefährdungspotential in verschiedene Risikogruppen einzuteilen.