Am letzten Samstag im April, in diesem Jahr am 25.4.2026, wird weltweit der World Veterinary Day gefeiert. Unter dem Motto „Veterinarians: Guardians of Food and Health“ macht der Aktionstag die zentrale Rolle von Tierärztinnen und Tierärzten für Ernährungssicherheit sowie die Gesundheit von Tier und Mensch sichtbar.
An der Universität Leipzig bereiten Prof. Dr. Hamedy und Dr. Rolzhäuser Tiermedizinstudierende mit einem Mental-Health-Workshop auf das Schlachthofpraktikum vor. Im Interview erzählen sie, warum das so wichtig ist – und wie gute Vorbereitung echte Resilienz schafft.
Neues Jahr, neue Ziele – wie zum Beispiel mehr Unterstützung und reflektierende Teamgespräche. Das will die Organisation Not One More Vet (NOMV) mit ihrem Arbeitsblatt zur mentalen Gesundheit erreichen.
Resilienz-Training, Bewegung & Kreativität – bei dem viertägigen Retreat von Tierärztin und Verhaltensbiologin Dr. Lisa Leiner bekommen Teilnehmende viel geboten.
Boehringer Ingelheim spendet 5.000 Euro an den Verein VETHiLFE e.V. und sichert damit den Betrieb der Telefonhotline für Sorgen und seelische Nöte tiermedizinischer Fachkräfte.
Von Tierärzt*innen wird zeitliche Flexibilität und Engagement erwartet – doch darunter leidet häufig das Privatleben. Bewältigungsstrategien können die Privatsphäre schützen.
Tierärzt*in – für viele ein Traumberuf, doch er birgt auch Gefahren für die seelische Gesundheit. Die Organisation „Not one more Vet“ setzt sich für nachhaltiges Wohlbefinden im Tierarztberuf ein.
Viele Menschen reagieren auf Veränderungen mit Anspannung oder gar Ablehnung. Welche Gründe hat das und wie können Neuerungen im Praxisalltag empathisch begleitet werden?
Prof. Holger Volk aus der Tierärztlichen Hochschule Hannover ist zu Gast im Vetivolution-Podcast. In dieser Folge wird über die Fehlerkultur in der Tiermedizin diskutiert.
Um ihren Kolleg*innen bessere Unterstützung in belastenden Situationen bieten zu können, hat Dorothee eine Ausbildung als Ersthelferin für mentale Gesundheit abgeschlossen.
77% der Tierärzt*innen in Deutschland haben im vergangenen Jahr aufgrund arbeitsbedingter psychischer Gesundheitsprobleme eine Auszeit genommen – das ergab eine Umfrage von Zoetis.
Die Nachbesprechung eines traumatischen Ereignisses kann Stresssymptome verringern. Daher kann der Einsatz eines systematischen Debriefings in der Praxis sinnvoll sein.
Wie gehen Tierärzt*innen damit um, wenn Berufs- und Privatleben miteinander kollidieren? Welche Strategien entwickeln sie? Diesen und weiteren Fragen ist eine aktuelle Studie nachgegangen.