Das Europäische Parlament entscheidet über die EU‑Verordnung zum Schutz von Hunden und Katzen. Chip‑ & Registrierungspflicht sollen illegalen Handel eindämmen.
Jährlich werden tausende Hunde durch Tierschutzvereine aus Süd- und Osteuropa nach Deutschland verbracht. Wie sollten Transport und Vermittlung ablaufen und worauf kommt es beim ersten Tierarztbesuch an?
Der Deutsche Tierschutzbund übt deutliche Kritik am Galopprennsport. Die unklaren Verbleibe ausgedienter Rennpferde sowie die steigende Zahl tierschutzrelevanter Zwischenfälle seien alarmierend.
Am 18. März ist World Serval Day – ein Aktionstag, der auf das Leid von Wildtierhybriden wie Savannah-Katzen aufmerksam macht. Diese Tiere kämpfen oft mit erheblichen gesundheitlichen und verhaltensbedingten Problemen.
Anlässlich des kürzlich aufgetretenen Tollwutfalls in Deutschland appellieren Tierschützer*innen an die Bundesregierung und weisen auf die Gefahr von illegalen und unseriösen Tierimporten hin.
Die Mahd von Grünland kann zur lebensgefährlichen Falle für Rehkitze werden. Deshalb fördert das BMLEH auch in diesem Jahr wieder die Anschaffung von Drohnen zur Rehkitzrettung mit 3 000€.
Bei einem eigentlich legal aus Russland importierten Junghund wurde Tollwut nachgewiesen. Die Bundestierärztekammer ist alarmiert und appelliert an alle Tierhalter*innen.
Nein zum Handel, ja zum Tierschutz: Unter diesem Motto wurde die Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel gegründet, um vor dem Welpenhandel zu warnen und auf dessen Folgen aufmerksam zu machen.
Stress und Angst – das verbinden die meisten Tiere mit den Raketen an Silvester. Daher fordert der Deutsche Tierschutzbund nun ein privates Böllerverbot.
Von verpflichtender Kennzeichnung bis Qualzuchtverbote – die Europäische Union hat sich auf weitreichende Gesetzesänderungen zur Verbesserung des Wohlergehens von Hunden und Katzen geeinigt.
Jetzt unterschreiben: Die Organistion foodwatch setzt sich gemeinsam mit Fachleuten und Wissenschaftler*innen für ein zeitnahes Verbot der Anbindehaltung ein.
Tierärztliche Hilfe, Verteilung von Futter und Schulungen – mit der Kampagne „Impfen für Afrika: Starke Hufe“ wird Eseln und Pferden in Ostafrika geholfen.
Die Bundestierärztekammer kritisiert die Änderung der Blutregel im internationalen Pferdesport und stuft die Lockerung als äußerst besorgniserregend ein.